23x „Groute der Woche“! des Pedaleurs-Podcast in den Niederlanden

Stell dir vor, der Podcast läuft und am Ende hast du die perfekte Route direkt im Komoot. Die Pedaleurs machen genau das: Sie verwandeln ihre wöchentlichen Highlights in eine digitale Schatzkammer. Wer die niederländische Landschaft liebt und auf flowige Wege sowie abwechslungsreiche Pfade steht, kommt an dieser Sammlung der besten „Groutes“ nicht vorbei.

Die Collection bündelt die pure Leidenschaft für das Radfahren in den Niederlanden und bringt die besten Entdeckungen direkt auf das Smartphone. Kein langes Suchen, kein Planungsstress – einfach die Highlights der Woche einsammeln und losrollen 🚲.

Den Podcast selbst gibt es hier Pedaleurs Podcast

  • Groute der Woche Kim Bodemann (35,5 km | 04:42 | 280 m)

  • Route der Woche – Graveller.cc (122 km | 09:40 | 480 m) von Carola Groeneveld
    Der Schotter knirscht, die Luft riecht nach Wald – dein Abenteuer startet in Epe, direkt im Herzen der Veluwe. Vor dir liegen endlose Schotterwege, dichte Wälder und weite Heideflächen. Diese Route ist eine perfekt angepasste Variante der Tour von @Graveller Veluwe: Sie führt dich sicher durch das Kroondomein, bleibt aber konsequent auf den offiziell zugelassenen Wegen. Das bedeutet für dich: Maximale Freiheit und volle Befahrbarkeit, egal zu welcher Jahreszeit.
    Dein Weg führt dich zunächst nach Norden, Richtung Heerderstrand – ein Gebiet, das viele übersehen, das aber mit seinen wunderschönen Pfaden echte Überraschungen bereithält. Danach rollst du über die weitläufigen Strade Bianche des Kroondomeins nach Süden, bis du das märchenhafte Speulderbos erreichst. Der Loop geht weiter über Staverden und durch den Nunspeetse Bos, bis du wieder in Epe ankommst.
    Das Highlight? Ganze 70 % Schotteranteil! Hier zählt nur der Flow auf dem Untergrund.
    Du willst mehr davon? Dann tauch ein in die Welt von graveller.cc – für Wochenenden voller Schotter, Waldcamping, Lagerfeuer und dem wohlverdienten Bier danach.
    Ein Creator-Abenteuer von Carola Groeneveld

  • Route der Woche von Thomas Bogaard (108 km | 07:42 | 320 m)

  • Erwins x Pedaleurs (G)Route der Woche (46,5 km | 02:49 | 250 m) von erwinsikkens_com
    Diese Woche gibt es eine ganz besondere Überraschung: Für den Pedaleurs-Podcast hat Erwin die Route der Woche kuratiert – und natürlich ist sie pure Gravel-Action! 💚
    45 Kilometer voller Abenteuer warten auf dich. Die Runde startet und endet direkt am Bahnhof Arnhem Centraal und führt dich durch eine Landschaft, die dich sofort in den Flow bringt. Während die Loenermark und der Deelerwoud mit den legendären „zwei toten Bäumen“ – dem nationalen Gravel-Denkmal – natürlich Highlights sind, zeigt diese Tour, wie viel Magie abseits der bekannten Pfade rund um Arnhem steckt.
    Erwarte alles: Flowige Gravelstrecken, knackige Anstiege, technische Singletrails und – je nach Glück – die eine oder andere schlammische Stelle, die dich herausfordert. Wald und Heide bilden die perfekte Kulisse für diese lokale Runde. Ein kleiner Tipp am Rande: Pack Reifen mit mindestens 40 mm Breite ein, um auf allen Untergründen sicher zu stehen. Genehmigungen brauchst du hier keine – einfach aufsteigen und losfahren.
    Du hast Lust auf noch mehr Veluwe-Gravel? In Erwins Profil findest du zwei perfekt kuratierte Collections: Einmal speziell für das Gravelbike und einmal im klassischen Strade-Bianche-Style für das Rennrad.
    Veluwe-Gravel für das Gravelbike: https://komoot.com/collection/1058505/-veluwe-gravel-voor-de-gravelbike
    Veluwe-Gravel für das Rennrad: https://komoot.com/collection/907646/-veluwe-gravel-voor-de-racefiets


    Bis bald auf der Veluwe! 💚
  • Thom van Woerkom: Wiedersehen mit Ride Along (80,8 km | 04:12 | 510 m)

  • Pedaleurs Gravelride (75,5 km | 05:21 | 350 m) Staub, trockener Boden und ordentlich Flow: Das ist das Programm für diesen Samstag. Pedaleurs nimmt uns mit auf eine Tour, die an manchen Stellen richtig locker und lose ist. Es ist absolut machbar, aber stell dich darauf ein, dass der Untergrund dich zwischendrin immer wieder herausfordert. Bereit für das Abenteuer?

  • Strade Bianche Salland HIK: Jan Overweg (109 km | 06:58 | 260 m) Dein Ride startet völlig stressfrei: Der kostenlose Parkplatz ist über die A-28 ruckzuck erreichbar. Die Route nimmt dich mit durch das Herz von Zwolle und führt dich am Mechanieker (Thorbeckegracht / Henk Zuidema) vorbei. Hier geht es vor allem um den Flow – die Wege und Straßen sind top gepflegt, Schlamm-Passagen lässt du hier komplett außen vor. Auf den kurzen Schotterstücken direkt bei Zwolle gilt: Fahr rücksichtsvoll, da hier auch Spaziergänger und Hundebesitzer unterwegs sind. Die Strecke ist das ganze Jahr über bereit für dein Abenteuer – nur bei anhaltendem Regen solltest du die Tour lieber auf später verschieben. Ein echtes Flow-Erlebnis von Pedaleurs.

  • FatPigeon's finest (Gravel) (43,7 km | 03:26 | 120 m)

  • Knirschende Schotterwege im sonnigen Süden: Bjorn Kamman / Bjornrides.cc (140 km | 14:59 | 340 m) 140 Kilometer, davon gut 100 auf unbefestigtem Grund – das ist das Versprechen dieser Tour. Was Ende 2020 als Vision begann, ist nach fünf Monaten intensiver Erkundung und unzähligen Stunden des Neuzeichnens endlich Realität: Eine Route, die die längsten und schönsten Schotterabschnitte rund um Breda zu einem einzigen, perfekten Erlebnis vereint. Das Herzstück der ersten Ausgabe der Kamu Gravel Series.
    Dein Abenteuer startet bei Kamu Bikes & Coffee. Direkt nach dem Start in Breda wartet der erste kleine Kick: Die höchste Lärmschutzwand der Niederlande fordert dich heraus. Oben angekommen, belohnt dich der Blick über die Region, bevor der Singletrail dich wieder in den Flow bringt. Es geht hinunter in den Ulvenhoutse Bos, wo die Vielfalt regiert: Breite Waldwege, technische Single- und Doubletracks, jahrhundertealte Karrenwege und sandige Abschnitte ziehen an dir vorbei.
    Der Weg führt dich Richtung Alphen und Goirle, wo kilometerlange, breite Schotterwege zum Dahinjagen einladen. Über das Landgut De Utrecht tauchst du wieder in den Wald ein und überquerst die Grenze nach Belgien. Hier wartet das absolute Highlight: Eine fast sieben Kilometer lange Dirtroad, die mit ihrem skandinavischen Vibe puren Flow garantiert.
    Nach einem kurzen Stück Asphalt und der Überquerung des Kanals erreichst du Turnhout. Hier wird der Schotter wieder schwerer und anspruchsvoller, bis du die Innenstadt erreichst. Die Belohnung? Ein wohlverdientes Mittagessen bei Barzoen.
    Doch die Tour ist noch nicht vorbei. Sobald du Turnhout hinter dir lässt, schaltet die Route wieder auf Gravel um. Lange Schotterpassagen und ein knackiger Sandstreifen führen dich zurück Richtung niederländische Grenze. Bei Zondereigen überquerst du auf einem Traktorweg die Grenze, gefolgt von anstrengenden Kilometern über Sand und Feldwege.
    Über die Heide bei Strijbeek und durch die einsamen Pfade Richtung Markdal schlägt das Herz der Natur wieder höher. Die letzten Meter gleiten entlang der mäandernden Mark an dir vorbei, bis du dein Ziel erreichst: Ein eiskaltes, wohlverdientes Bier bei Kamu.
    Pack die Reifen ein und los!

  • Canyon Friday Gravel Ride: Niels Amsterdam (47,5 km | 03:41 | 160 m)

  • Gravel ab Enschede / Bart Ensink (56,8 km | 03:56 | 160 m) Dein Ride startet auf legendärem Boden: dort, wo einst das berühmte Diekman-Stadion pulsierte. Die Route zieht dich direkt in den Flow, südwestlich von Enschede über unzählige Schotterwege. Du rollst am Erholungssee Rutbeek vorbei, durch die dichten Wälder des Buurserzand und tief in die Stille des Haaksbergerveens – einer der ruhigsten Ecken der Niederlande. Alte Schmugglerpfade entlang der Grenze lassen dich die Geschichte der Region spüren.
    Die perfekte Zwischenetappe? Ein Stopp in der Hahrmühle. Hier wartet Kaffee und Kuchen in einer funktionierenden Wassermühle auf dich. Danach führt dich der Weg durch das malerische Witteveen, wo schottische Hochlandrinder auf dich warten, bevor Het Stroink und das Aamsveen das Naturerlebnis abrunden. Der krönende Abschluss: Ein Eis bei De Singel, bevor du den Ride wieder zu Hause beendest.

  • The Summer of Gravel – komplett (105 km | 07:32 | 400 m)

  • NH Gravel Gran Fondo Alkmaar (113 km | 07:29 | 190 m) von Robert Ligthart (Dutch Gravel Routes)
    Die NH100 durch die Dünen von Nordholland ist legendär, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Zwischen De Rijp und Petten wartet ein ganzes Labyrinth aus neuen Gravel-Pfaden auf dich. Wenn die Tage kürzer und die Wege feuchter werden, zeigt die Route ihr wahres Gesicht: Die Karrenwege verwandeln sich in echte Schlammpisten. Das ist die Zeit für dicke Reifen oder dein Mountainbike, um den Flow im Matsch zu finden. Dein Abenteuer startet ganz entspannt am Park van Luna – ideal zum Parken und direkt Losfahren. Ein kleiner Profi-Tipp für den Abschnitt ab dem Restaurant Het Woud: Hier führt die Route durch das PWN-Gebiet. Damit alles glattläuft, achte auf die Uhr: Die Durchfahrt ist bis 10:30 Uhr erlaubt. Kommst du nach 10:20 Uhr an Het Woud vorbei, folge einfach direkt dem Radweg – so findest du ganz automatisch wieder zurück auf die Route. Ein echtes Stück Dutch Gravel, direkt von Robert Ligthart (Dutch Gravel Routes) für dich.

  • Brabantse Kasseientocht – Kurz (Joostfietst.com) (104 km | 03:52 | 170 m) von Joost van Beijsterveld
    Das Vibrieren im Lenker, der Rhythmus der Steine: 13,5 km Kopfsteinpflaster warten auf dich, verteilt auf 17 knackige Abschnitte. Du suchst die maximale Herausforderung? Erweitere dein Abenteuer einfach auf 126 km mit 16,5 km Kassei oder zieh die Schleife sogar auf 169 km mit 21,6 km Kopfsteinpflaster nach. Nach der Anstrengung wartet die Belohnung: Ein leckeres Kwaremont auf der Terrasse beim Hamse Bok. Inspiriert von der Leidenschaft für das Unwegsame – entdecke die Details in dieser Tour von Joost van Beijsterveld.

  • Südwestfriesland ab Lemmer (108 km | 04:37 | 160 m) von Manasinho
    Der Asphalt der A6 liegt hinter dir, sobald du den Carpool-Parkplatz in Lemmer erreichst. Hier beginnt dein Flow. Die Route führt dich direkt hinein in das typisch friesische Lebensgefühl. Du rollst durch die charmanten Gassen von Sloten und Balk, passierst glitzernde Seen und landest schließlich am weiten IJsselmeer, wo Orte wie Hindeloopen und Stavoren auf dich warten.
    Der Weg führt dich weiter nach It Reaklif. Ein kurzer Anstieg, ein Blick auf das Denkmal – hier spürst du den Geist des 14. Jahrhunderts und die Geschichte des Kampfes zwischen Friesen und Holländern. Danach tauchst du tief in die Natur ein: Schattige Wege rund um Oudemirdum lassen dich den Alltag vergessen, bevor die Route dich wieder zurück nach Lemmer führt.
    Zum krönenden Abschluss rollst du am Ir. D.F. Woudagemaal vorbei – dem größten noch in Betrieb befindlichen Dampfpumpwerk der Welt. Ein echtes Stück Technikgeschichte, direkt am Wegesrand.
    Ein Abenteuer von Manasinho.

  • Sonntag – Kanarieberg, Oude Kwaremont, Paterberg, Taaienberg (68,5 km | 03:04 | 890 m)

  • Samstag – Rote Runde der Flandern-Rundfahrt (111 km | 04:33 | 1.250 m)

  • Samstag, 26. März – Bekannte Anstiege (113 km | 05:54 | 1.050 m)

  • Freitag – Runde um Geraardsbergen (57,5 km | 02:55 | 590 m)

  • Runde durch Flevoland (146 km | 06:42 | 150 m) von Sannesport
    Endlose Horizonte, glitzerndes Wasser und ein einziger, unerbittlicher Sparringspartner: der Wind. Eine Runde um das Markermeer oder das IJsselmeer bedeutet: den ganzen Tag die gleiche, beeindruckende Aussicht. Aber der wahre Kick liegt im Detail. Du radelst durch eine Landschaft, die früher selbst Teil der See war. Der Knardijk zwischen Lelystad und Zeewolde teilt die Provinz und bietet dir die perfekte Strecke. Du entscheidest selbst: Die große, komplette Runde oder die konzentrierte Halbtour entlang des Knardijks. Hoch oben zwischen den Schafen, den Blick weit über den Polder schweifen lassend – das ist purer Flow.
    Auf der großen Tour passierst du die Giganten, die Flevoland erst erschaffen haben. Die Pumpwerke sind deine Meilensteine: Blocq van Kuffeler in Almere, Wortman in Lelystad, Colijn oberhalb von Dronten und Lovink bei Harderwijk.
    Ein Abenteuer von Sannesport.

  • Aars – Bahnhof Støvring (26,0 km | 00:51 | 120 m)

  • Perlenroute (101 km | 04:45 | 60 m)

  • Runde um den IJsselsee #pedaleurs (246 km | 08:06 | 430 m)

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